Java-Modernisierung mit sicherer KI.
Zwei Wochen an Ihrer eigenen Codebasis, getrennt durch eine Pause, in der Sie das Ergebnis der ersten Woche ausliefern. Die eingesetzten KI-Modelle laufen auf Servern, die vogella betreibt, oder direkt in Ihrem Netz. Ihr Quellcode geht an keinen öffentlichen KI-Anbieter.
- Dauer2 x 5 Tage, Woche 1 auch einzeln buchbar
- ZielgruppeTeams mit gewachsenen Java-Anwendungen, Tech Leads, Architekten
- ErgebnisAlles liegt in Ihrem Repository, nicht in Folien
Ihr Code bleibt bei Ihnen
Für viele Unternehmen scheitert der Einsatz von KI an genau einer Frage: Wohin geht der Quellcode? In diesem Workshop nirgendwohin.
- Die Modelle laufen auf von vogella betriebenen Servern in Deutschland, wahlweise vollständig in Ihrem eigenen Netz oder Rechenzentrum
- Kein Code, keine Prompts und keine Logs erreichen einen öffentlichen KI-Dienst
- Kein Training auf Ihren Daten, keine Aufbewahrung über den Workshop hinaus
- Auf Wunsch richten wir denselben Aufbau bei Ihnen ein, damit Ihr Team zwischen den Blöcken und danach eigenständig weiterarbeiten kann
Die zwei Wochen
Themen nach AbspracheEs gibt keine feste Tagesagenda. Wir stimmen vorab ab, welche der folgenden Themen in Ihrer Codebasis tatsächlich etwas bringen, und arbeiten die ab. Was in einer Woche realistisch ist, hängt vom Zustand des Repositories ab, und das sagen wir Ihnen vor der Buchung.
Woche 1: Fundament herstellen und ausliefern
- Build reproduzierbar machen, CI wieder grün bekommen
- Charakterisierungstests als Sicherheitsnetz vor jeder Änderung
- Toter Code, abgelaufene Feature Flags, ungenutzte Abhängigkeiten
- Anhebung auf eine aktuelle Java-Version
- Bibliotheks-Updates in Wellen, grüner Build nach jeder Welle
- CVE-Scan, Sicherheitspatches, SBOM und Lizenzprüfung
- Testabdeckung dort, wo tatsächlich geändert wird
- Flakige Tests, CI-Laufzeit, Qualitäts-Gates
- javax auf jakarta, wenn es ansteht
Am Ende der Woche ist alles in einem Zustand, den Sie ausliefern können, plus ein priorisierter Backlog und ein Playbook mit eigenen Agenten-Skills.
Woche 2: auf dem released Stand aufbauen
- Rückschau: was der Release gezeigt hat, welche Regressionen kamen
- Modulgrenzen sichtbar machen, Zyklen auflösen
- Schnitte für eine schrittweise Herauslösung finden
- ArchUnit-Regeln gegen das erneute Verwässern der Struktur
- Profiling mit echten Produktionsdaten statt Raten
- N+1-Queries, Speicherverbrauch, virtuelle Threads wo sie helfen
- Logging, Metriken und Tracing als dauerhafter Wirkungsnachweis
- Schrittweise UI-Modernisierung nach dem Strangler-Muster
- Übergabe: Skills, Konventionen und eine priorisierte Roadmap
Womit wir hier starten, entscheidet sich erst nach dem Release. Deshalb steht am Anfang der Woche die Rückschau und nicht ein vorgefertigter Plan.
Die Pause dazwischen
4 bis 6 WochenDie Pause ist Teil des Programms, kein Terminproblem. Ein Java-Upgrade und dreißig Bibliotheks-Updates verifiziert man nicht in einem Workshop, sondern in einem echten Release: unter Last, mit Ihren Daten, mit Ihrer QA. In dieser Zeit bringt Ihr Team den Stand aus Woche 1 durch QA und Produktion und arbeitet den Backlog mit dem Playbook selbst weiter ab. Genau das ist die Probe darauf, ob die Arbeitsweise auch ohne uns trägt. Was dabei auffällt, bestimmt die Agenda von Woche 2 mit. Zwischendurch sind wir für Rückfragen erreichbar.
Was Ihr Team danach hat
Im Repository
- Einen grünen, reproduzierbaren Build und eine CI, der man wieder glaubt
- Eine spürbar kleinere Codebasis
- Aktuelle Java-Version und Bibliotheken, im Produktivbetrieb bewährt
- Messbar höhere Testabdeckung aus reviewten Tests
- Qualitäts-Gates und KI-Code-Review auf jedem Pull Request
- Architekturregeln, die die aufgeräumte Struktur halten
Im Team
- Ein Migrations-Playbook mit eigenen Agenten-Skills
- Den Nachweis aus der Pause, dass Ihr Team damit allein arbeiten kann
- Eine priorisierte Roadmap für das, was zwei Blöcke nicht schaffen
- Verbleibende CVEs dokumentiert und bewertet statt unbemerkt
Formate und Voraussetzungen
Weitere Formate
- Woche 1 einzeln als Einstieg, Woche 2 entscheiden Sie danach
- Vorab-Assessment, remote und ein Tag, das die Agenda festlegt
- Drei Tage kompakt mit Schwerpunkt auf zwei Themen
- Halbtägiger Follow-up-Termin einige Wochen nach Block 2
Einzelne Themen von oben gibt es auch als fest geschnittene Leistung mit fester Dauer und festem Preis, siehe AI Services.
Voraussetzungen
- Eine Java-Codebasis, in der die Gruppe arbeiten darf, samt Zugriff auf Repository und CI
- Solide Java-Erfahrung im Team, KI-Vorerfahrung nicht nötig
- Ein Build, der zumindest einmal lokal durchgelaufen ist
- Für das Zwei-Block-Format: ein Release-Fenster zwischen den Wochen und etwas Kapazität für den Backlog
- Vorab geklärter Netzwerkzugang zum vogella-KI-Server oder Installation im eigenen Netz
Inhouse oder online
Beide Blöcke laufen bei Ihnen vor Ort oder vollständig remote, auf Deutsch oder Englisch. Wir stimmen die Themen vorab gemeinsam ab, nachdem wir uns die Codebasis angesehen haben. Termin und Preis nach Absprache.
Workshop anfragenOder direkt: sales@vogella.com · +49 40 7880 4360